Kinderostepathie in Wien

Die physiologische, sensorische und emotionale Entwicklung des Kindes sanft mit Osteopathie unterstützen.

Was ist Kinderosteopathie?

Die Osteopathie bei Babies, Säuglingen und Kindern, auch Kinderosteopathie genannt, ist eine unserer Kernkompetenzen im Therapiezentrum medicus. Durch eine osteopathische Behandlung kann die physiologische, sensorische und emotionale Entwicklung des Kindes erheblich unterstützt werden. Sanft werden bewegungseinschränkende Muster aufgespürt und dem Gewebe Impulse gegeben, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder im Stande sind, therapeutische Reize schnell und umfassend zu integrieren. Je früher Sie mit Ihrem Kind eine Behandlung beginnen, umso besser können eventuell bestehende Blockaden in den verschiedenen Körpersystemen leicht gelöst und die gesunde Entwicklung bewusst gefördert werden.

Wann sollte ich mit meinem Baby zum Osteopathen?

Besonders sinnvoll kann eine Behandlung von Säuglingen, auch von Frühchen, kurz nach der Geburt sein. Eine osteopathische Behandlung kann Säuglingen zügige Hilfe bieten bei beispielsweise Schiefhals, Schädel- und Gesichtsverformungen, Hüftdysplasien, Drei-Monats-Koliken, Schlafstörungen, Trinkstörungen beim Stillen, Neurodermitis, Schreikindern und Atemwegsinfekten. 

Empfohlene kinderosteopathische Untersuchungstermine sind wie folgt:

  1. Geburt – 12. Lebenswoche
  2. 04. – 07. Lebensmonat
  3. 10. – 14. Lebensmonat
  4. 05. – 07. Lebensjahr
  5. 10. – 14. Lebensjahr

"Ich wachse mit meiner Vollkommenheit in die Möglichkeiten des Lebens hinein"

So sieht eine Behandlung bei uns aus

Die OsteopathInnen nehmen mit ihren Händen Kontakt am Kind auf, um das individuelle Potential wahrnehmen zu können. Werden Spannungen gespürt, die das Kind aus seiner Mitte bringen, so werden diese integriert.

Wie finde ich eine KinderosteopathIn?

Gerne können Sie hier mit uns Kontakt aufnehmen. Dann finden wir einen passenden Kinderosteopathen für Sie. Der Ersttermin dauert meist bis zu 60min. Häufig wird ein Kontrolltermin (30min) vereinbart, um eventuelle weitere Impulse geben zu können. Danach wird je nach Thema die weitere Vorgangsweise besprochen.

Welche Kinder können von einer osteopathischen Behandlung profitieren?

Säugling:

  • Beschwerden des Kindes vor, während, nach des Geburtsvorganges 
  • Geburtsprobleme
  • Lageanomalien bei der Geburt (Steißlage, "Sternengucker-Kind")
  • Koliken und Schlafstörungen
  • Stillproblem
  • Kopfasymmetrien und Schiefhals 

Kleinkind: 

  • Motorische Unruhe, Angststörungen, Bettnässen
  • wiederkehrende Infekte
  • Neurodermitis
  • Fehlstellungen des Achsenskeletts inklusive Fussfehlstellungen
  • Bettnässen 

Schulkind:

  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Fehlbiss des Kiefers
  • Kopfschmerzen
  • Skoliose
  • Harnwegsinfekte
  • Neurologische Erkrankungen inklusive Epilepsie
  • Trisomie-Kinder (Kinder mit Down-Syndrom)

Ihre AnsprechpartnerInnen für Kinderosteopathie

Alexandra Grischany, D.O.

Bettina Graf, MSc, D.O.

Marie-Annick Schmid, MSc.

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