Osteopathie in Wien

Die wichtigsten Grundlagen der Osteopathie sind das Funktionieren des menschlichen Körpers als Einheit und seine Fähigkeit zur Selbstregulation.

Was wird in der Osteopathie gemacht?

Osteopathie ist eine eigenständige, ganzheitliche und manuelle Behandlungsmethode. Sie zeichnet sich durch die Förderung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte aus. OsteopathInnen legen den Fokus in der Behandlung auf Auslöser in der Vergangenheit. Über sanfte Behandlungstechniken wird der Körper zur Selbstheilung angeregt, um so das gesundheitliche Gleichgewicht herzustellen. Über festere Impulse der OsteopathInnen werden langfristig Fehlstellungen korrigiert.

In der Schulmedizin stellt man sich die Frage:
„Was schadet der Zelle und muss beseitigt werden?“

In der Osteopathie hingegen fragt man sich:
„Was schützt oder heilt die Zelle? Wie kann sie gestärkt werden?“

Im Medicus Therapiezentrum sind wir vor allem auf die Genesung von folgenden Beschwerdebildern spezialisiert:

  • Rückenschmerzen

  • Kopf- und Nackenschmerzen

  • Schwindel, Tinnitus, HNO Erkrankungen

  • Schulter und Ellbogenschmerzen

  • Gynäkologische Beschwerden, Schwangerschaft, Inkontinenz

  • Behandlung von Kindern und Neugeborenen

  • Knie- und Fußschmerzen

  • Neurologische Erkrankungen, wie z.B. Parkinson, Demenz und Schlaganfall

Was genau macht ein Osteopath?

OsteopathInnen setzen in der Diagnose und Therapie vor allem die Hände ein, um Selbstregulation und Selbstheilung anzuregen. Die osteopathische Behandlung hat das Ziel, Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu korrigieren und dadurch das körperliche und seelische Wohlbefinden wieder herzustellen.

Bei einem Osteopathie Termin im medicus können PatientInnen folgendes erwarten:

  1. Wir sehen uns strukturelle Störungen und Einschränkungen in der Mobilität genauer an und erkennen im ersten Schritt besondere Dysfunktions-Muster des Körpers.
  2. Im zweiten Schritt korrigieren wir mit individuellen Behandlungsmethoden und präziser manueller Technik die spezifische Bewegungseinschränkung.

OsteopathInnen verstehen sich als ExpertInnen für die ganzheitliche Betrachtung des Menschen. Über eine durchdachte Analyse und unsere besondere Kompetenz können wir an der Schmerzbefreiung unserer PatientInnen arbeiten.

Was ist der Unterschied zwischen einem Physiotherapeuten und einem Osteopathen?

OsteopathInnen haben den Blick aufs Ganze und deren Zusammenhänge gerichtet. Sie verstehen den Körper in seiner Gesamtheit. Hierbei wird der Bewegungsapparat als strukturell-funktionales System verstanden.

Kurz zusammengefasst und einfach erklärt:

  • Das strukturell-funktionale System schließt alle Partien des Körpers (z.B. Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder) in der Osteopathie mit ein.
  • Genauso können Mobilitätseinschränkungen von inneren Organen ausgehen. Über die Behebung von Funktionsstörungen in Organen, können wir auch Dysfunktionen in äußeren Bereichen (z.B. der Wirbelsäule) beheben.
  • Über craniosacrale Behandlung, schaffen wir es auch die Feinmotorik rund um das Gewebe zu behandeln.

Dort wo die Psysiotherapie an ihre Grenzenstößt, schafft die Osteopathie eine umfassende Behandlung, die ein Wohlbefinden und eine rasche Genesung des gesamten Körpers ermöglicht.

Physiotherapie hingegen vor allem kommt zum Einsatz, wenn die Belastbarkeit der PatientInnen eingeschränkt ist, zb. nach einer Verletzung oder Operation. PhysiotherapeutInnen sind Bewegungsexperinnen. Mit einem individuell angepassten Übungsprogramm wird Beweglichkeit, Belastbarkeit und Schmerzlinderung erzielt. 


Ihre AnsprechpartnerInnen für Osteopathie

Alexandra Grischany, D.O.

Alina Hubmann, BSc.

(In Karenz)

Bettina Graf, MSc, D.O)

Julia Pauxberger, Bsc.

Marie-Annick Schmid, MSc.

Willkommen im Medicus

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Ganzheitliche Behandlung auf Augenhöhe

Kompetente Therapeuten und Ärzte

Kontakt

  • In der Klausen 3 – 1230 Wien
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